VERANSTALTUNGSkalender

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27. März
Wir gehen gemeinsam online

02. April
Führung durch die Sonderausstellung

08. April
Der Tag für´s Rollenspiel

14. April
Nachts im SPIELEmuseum

16.April
Führung durch die Sonderausstellung

 

NACHTS im SPIELEmuseum
JEDEN 2. Freitag im Monat :
Spielenacht ab 19 Uhr
 Eintritt: 3 Euro

 

Bundesfreiwilligendienst

 

gefördert durch die
Stadt Chemnitz / Kulturbüro

 

 

 

 

 

Sonderausstellung vom 11.03.2017 bis 09.05.2017
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - Luther und die Reformation"

Die Sonderausstellung zeigt die besten Arbeiten des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung 2016 mit der Aufgabenstellung „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – Luther und die Reformation“. Zu sehen sind die an deutschen Schulen im In- und Ausland von Schülern mit Unterstützung ihrer Lehrer entwickelten Brettspiele als Lösungsprodukt des Wettbewerbs.

Daneben nimmt die Exposition auf die Spielwelten der Kinder zu Luthers Zeiten Bezug. Dies geschieht durch die vergleichende Betrachtung einer Reproduktion des Gemäldes „Kinderspiele“ von Pieter Bruegel d. Ä. aus dem Jahr 1560 mit dem, in Anlehnung an das berühmte Meisterwerk entstandene, Gemälde „Kinderspiele 2.0“ von Martin Schuster aus dem Jahr 2016 (siehe Bild).
Zu der Ausstellung wird es auch gesonderte Führungen geben, die sie gerne auf Anfrage bei uns buchen können. Alternativ können sie gerne an einer der öffentlichen Führungen Teilnehmen. Diese finden am 12. März, 02. April, 16. April und 30. April jeweils um 16.00 Uhr statt.

Das Deutsche SPIELEmuseum bietet in Bezug auf die Ausstellung auch zwei verschiedene Mitmach-Angebote an, die für Kindergruppen ab 9 Jahren geeignet sind.

Wie entsteht ein Brettspiel?
In den Anfängen des Brettspiels wurde mit einfachen Utensilien wie Knochen, Stöcken, Nüssen oder Muscheln gespielt. Kennzeichnend für ein Brettspiel damals wie heute ist der Spielplan beziehungsweise ein Spielbrett, auf dem die Spieler agieren. Die Teilnehmer lernen die Ursprünge und Klassiker des Brettspiels kennen und erfahren schrittweise, was beim Erfinden eines Brettspiels wichtig ist.

Kinderspiele aus Luthers Zeiten vs. Kinderspiele 2.0
In seinem Bild "Kinderspiele 2.0", entstanden im Jahr 2016, thematisiert der Maler Martin Schuster die Veränderung der Spielwelten. In Anlehnung an das berühmte Gemälde "Kinderspiele" des niederländischen Meisters Pieter Bruegel d. Ä. aus dem Jahr 1560, malte er ein Bild, bei dem die alten Spiele durch Videospielcharaktere symbolisiert werden. Die Teilnehmer lernen anhand der Bilder beide Spielwelten kennen und probieren diese aus. 

Für nähere Informationen und zur Terminvereinbarung kontaktieren sie uns doch unter 0371 - 30 65 65 oder schreiben sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Den Flyer und das Plakat zur aktuellen Sonderausstellung können sie hier herunterladen:

Flyer

Poster

  

 

Vorschau 20.05.2017 bis 31.10.2017

 

„Wo keine Spiel, da kein Leben – die Spiele zu Luthers Zeiten“

 

Pünktlich zur Chemnitzer Museumsnacht am 20. Mai 2017 setzt sich das Deutsche SPIELEmuseum anlässlich des Reformationsjubiläums in einer zweiten Sonderausstellung mit den Spielen zu Luthers Zeiten auseinander. Mit dem Luther-Zitat „Wo kein Wagnis, da kein Gewinn. Wo keine Spiel, da kein Leben.“ schließen wir an die Sonderschau zum Schülerwettbewerb für politische Bildung an. Verbinden wird beide Ausstellungen das Thema Kinderspiele. Zum Auftakt laden wir alle Besucher am 20. Mai 2017 von 18.00 bis 01.00 Uhr zu einem mittelalterlichen Jahrmarkt ins Museum sein. Lassen Sie sich überraschen.